Wettkämpfe mit wechselnden Erfolgen
Ordonnanzgewehr: Am ersten Wettkampftag war die dritte Mannschaft aus Zainingen Gegner der Dettinger Mannschaft und geschossen wurde dieser Wettkampf auf der Schießanlage in Bad Urach. Anton Jäger war mit 93 Ringen um einen Ring besser als Manfred Müller und Ralf Pleger mit je 92 Ringen. Mit 277:267 Ringen ging die Dettinger Mannschaft somit als Sieger aus dieser Begegnung hervor.
Großkaliberpistole: Am zweiten Wettkampftag hatte die Dettinger Pistolenmannschaft Heimrecht gegen die erste Mannschaft der Hubertusgilde Hülben. Bastian Oravetz zeigte an diesem Tag mit 342 Ringen die beste Dettinger Schießleistung, während Anton Jäger mit 328 Ringen nicht wirklich zufrieden war. Mathias Reicherter steuerte weitere 322 Ringe zum Mannschaftsergebnis bei. Die damit erzielten 992 Ringe waren für diesen Gegner allerdings zu wenig, denn die Schützen aus Hülben hatten 1059 Ringe getroffen. Trotzdem führte das Dettinger Ergebnis dazu, um in der Tabelle sechs Plätze nach oben zu klettern.
Die Schützen aus Mittelstadt waren die Gegner am dritten Wettkampftag. Diesmal führte Anton Jäger mit 347 Ringen die Dettinger Mannschaft an, während Bastian Oravetz mit seinen 326 Ringen unzufrieden war. Als dritter Schütze kam Reiner Vollmer mit 317 Ringen in die Wertung. Die damit erreichten 990 Ringe genügten diesmal für den Sieg, denn die Schützen aus Mittelstadt hatten nur 644 Ringe getroffen.
Freie Pistole: Am zweiten Wettkampftag mussten die Dettinger Schützen auf der Alb bei den Schützen der KKSG Gächingen antreten. Auf der modernen elektronischen Schießanlage hofften sie, wie schon öfters, gute Ergebnisse abliefern zu können, doch das Gegenteil war der Fall. Immer öfters wurde das schwarze Zielbild verfehlt und stattdessen ins Weiße getroffen. Reiner Vollmer erzielte mit 226 Ringen für die Mannschaft noch das beste Resultat. Sowohl Anton Jäger mit 197 Ringen, als auch Karl Götz mit 194 Ringen blieben unter der magischen 200er-Ringzahl. Nachdem die Gächinger Schützen 678 Ringe getroffen hatten kassierte die Dettinger Mannschaft mit mageren 617 Ringen eine deutliche Niederlage.
Vorderladerpistole: Mit der Vorderladerpistole hatte die Dettinger Mannschaft am zweiten Wettkampftag einen Alleingang auf der eigenen Schießanlage und konnte sich leistungsmäßig etwas verbessern. Anton Jäger freute sich über gute 130 Ringe und auch Rudi Trost hatte sich auf 128 Ringe gesteigert. Zusammen mit den 121 Ringen von Karl Götz erzielte die Mannschaft damit 379 Ringe und somit fast 20 Ringe mehr als am ersten Wettkampftag.